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Urban Movements im Dortmunder U

Im Dortmunder U fanden sich am 27. April zur Ausstellungseröffnung der Urban Movements viele interessierte Besucher. Aber was verbindet man eigentlich mit der urbanen Kultur? Den meisten Leuten wird da bestimmte Begriffe wie „Graffiti Schmierereien“ oder „Skateboard Rowdys“ einfallen. Jedoch steckt viel mehr dahinter, als die weit verbreiteten Klischees. Es ist für viele eine art Lebensgefühl und bietet (meist) Jugendlichen die Möglichkeit sich auszudrücken, sei es durch kleine Kunstwerke auf Wänden oder durch sportliche Aktivitäten wie Parkour laufen oder Skateboard fahren.

Zur Eröffnung begrüßte Martina Bracke, Leiterin der Kontaktstelle „Kulturelle Bildung“ in Dortmund und bedankte sich bei den Künstlern, die bereits einige Tage zuvor schon fleißig am Aufbau beteiligt waren und großartiges geleistet haben. Es folgte eine sehr beeindruckende Skateboard-Freestyle Show von Matthias Adam, der eindrucksvoll bewiesen hat, dass er sein Board und seine Körperbalance perfekt beherrscht.

Die Ausstellung zeigt , dass Kunst an jeder Ecke zu finden ist, selbst wenn es noch so klein auf einer Hauswand gesprüht ist. Es werden auch sogenannte Stencil Schablonen gezeigt, die sozusagen das Making of eines Graffitis darstellen. Aber es muss nicht immer nur Graffiti sein. Auch mit normalem Klebeband (Tape Art) lassen sich schon atemberaubende Kunstwerke zaubern.

Im Rahmen der Ausstellung fand auch ein Workshop statt. Ziel des Workshops war es, dass innerhalb von nur 4 Tagen ein ganzes Zine Magazin zum Thema „Urban Movements“ kreiert wird. Einen ausführlichen Bericht mit vielen Fotos, Fundstücken und den Magazin selbst lässt sich gleich im Eingangsbereich der Ausstellung finden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 27. 05. 2012 geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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