ALLE ARTIKEL, ALLTAGSPROBLEMCHEN
Schreibe einen Kommentar

Vom Flop zum Hop und down Top??

titelpicture

Am ersten Sonntag im Monat war ich, wie ihr in einem meiner Artikel, auf der Internetseite, einem Plakat oder einer Postcard lesen konntet, mal wieder beim Familiensonntag oder dem Familysunday, da ich den englischen Expression favorisiere, im U. Sowie die letzten, betont Plural, Sonntage schon besonders waren,der letzte floppte z.B. eher angenehm und auch gestern war, wenn ich so schreiben darf, mehr ein Hin und Her und durch das viele Gehoppe ein Gefloppe, das beinahe den Februar toppe. Drum war ich entzückt und hatte meine Kamera gezückt, um einen Großteil meines Ganges durch das Kunst- und Kreativitätszentrum zu dokumentieren oder fotografieren.

Gleich zu Beginn sei betont, dass auf den Flop doch noch ein guter Turn folgt, das Weiterlesen lohnt  also. Im Erdgeschoss verabschiedete sich gerade ein Filmregisseur bei meinem Eintreffen, so dass ein Interview weniger möglich war, es ergab sich aber später, dass ich die Technikerin zu einem Audiointerview zu dem Kino im Dortmunder U bewegen konnte. So gab es einen Tipp zum Programm, vor allem der Sechziger Jahre Klassiker Mary Poppins war hervorgehoben, als auch französische Filme über ein Boot und eine Botschaft im politischen Sinne.

In der ersten Etage war die Ausstellung der TU- Dortmund, die sich mit den Kollisionsfeldern von Hans Breder, wie in meinem letzten Artikel degistiv, investigativ geschrieben habe. Also gleich in die zweite Etage, wo ein Kulturrucksack, wie geschrieben, wartete, mit Kunstinstallationen für und von jungen oder auch für ältere Erwachsene als Publikum. Und, besonders hervorgehoben, die Couch des offenen Redaktionskreises von Around U, unter der Leitung von Gerd, dem Teamcoach des Around U Teams, dem ich ebenfalls angehoerte, der ein Vierteljahrhundert alte Yup. Alles, schwupp die dupp.

Von der zweiten in die dritte Etage, dort stand man vor einer verschlossenen Tür, da eine Ausstellung nur zur Hälfte aufgebaut war, aber man würde später in der Sechsten fündig werden. Ich fuhr also zunächst weiter in die Vier, wo man mit viel Hin und Her, nur mit Karte, und zwar auch als hauseigener Journalist, und ohne Kamera hineingelassen wurde. Am Ende bekam mann dann sogar noch eine Standpauke, weil man heimlich fotografierte, so dass ich den Großteil der Bilder löschte. Aber die Ausstellung mit dem Titel ‘Der zweite Blick’ Sammlung in Bewegung, von betont französischen als auch spanischen Künstlerklassen wie Pablo Picasso, wurde hierbesonders hervorgehoben. Selbst Gummipupen, besonders in der Form von Edward Munchs, einem, als ich Recht war, französischen Expressionistenkünstlers, Schrei. Auch Max Frisch, ein deutscher Bauhauskuenstler oder Laurens mit Vornamen Henry rundeten das Bild ab. Ich für meinen Teil schrieb.

Von der vierten in die fünfte Etage befand man sich immer noch in der Ausstellung des Museums am Ostwall, so dass ich spontan die Putzfrau nach einem Interview fragte, dass sie dankend ablehnte. Die blau gekleidete Lady schwang da lieber, wie Picasso seinen Pinsel, ihren Besen. Und ich fuhr mit dem Aufzug in die Sechs, um dort mehr über die Ausstellung FM Scenario von Eran Schaerf, im Lichtsaal des Hartware Medien Kunstvereins, zum Thema Sendesprache, ‘Verdeckte Operationen’ und ‘Ansagefehler’, zu erfahren. In Audio, Video und besonders mit Requisiten, wie man in Bildern betrachten konnte, die am Rande des Raumes verteilt waren. Hier war ein Gespraech gegeben, durch das man durchaus die wichtigsten Informationen bekam und daher weniger floppte. Dafür dann aber, wie bereits letzte Woche, im obersten Stockwerk, wie geschrieben die Sieben.

Im View, dem Dortmunder Scene Café, Club und Restaurant, war am Familysunday, kaum ein Ansprechpartner. Nur eine Kellnerin, die mich gleich nach unten schickte, ohne mir ein Stück Kuchen oder gar ein Glas Wasser anzubieten. Der Hoehepunkt? Weniger. Nach dem Weg zurück über das Treppenhaus in die Zwei, wo ich dann  ich zu einer Führung eingeladen war und mehr als der letzte Droppen droppte, war ich erst in der Zwei, dann im Erdgeschoss, dann an der Eins, vorbei in die Drei, von der Drei in die Vier und weniger die Fünf, dann von der Sechs und der Sieben, in die Zwei zurück, in das Erdgeschoss, in die Vier, mit Eintrittskarte und ohne Kamera, zurück in die Zwei, ohne Wasser mit Schokolade, und zwischenzeitlich dann eine Jugendgruppe die weniger befragbar war, als die Putzfrau und das Hin und Her und ich schrieb.

Hier nun mein Audio uncut> Interview mit den Technikern Andreas und mehr Susanne

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>