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Rock am Ring 2013, Part One

Rock am Ring 2013

Es war wieder soweit!

Dieses Jahr fand es vom 7.–9. Juni 2013 mit  83 Bands, darunter  30 seconds to Mars, Seeed, Cro, Paramore, The Boss Hoss,  Green Day sowie Casper wie jedes Jahr am Nürburg-Ring in der Eifel statt.

Nicht ganz nebensächlich ist das dazugehörige Campen, dass seit den Anfangstagen von Rock am Ring einfach dazugehört. Viele Fans reisen schon mehrere Tage vorher an, um sich einen guten Platz zu sichern.

Zu den wichtigsten Materialien für das Überleben in der Wildnis gehört aufjedenfall das Zelt. Dazu Schlafsäcke und alles was dazu gehört. Außerdem wichtig: Saubere Klamotten, Dosenöffner, Alkohol, Esen, Gasherd, Taschentücher, Ohrstöpsel, Trinken, Geld und nicht zu vergessen, das Ticket und die dazugehörigen Armbändchen (dieses Jahr in Rosa).

                                                                                 

Wer Langschläfer ist und Menschenmassen nicht unbedingt mag, dem ist dieses Festival-Wochenende nicht zu empfehlen. In den Nächten fällt es schwer, in den Schlaf zu kommen (um Mitternacht herrscht immernoch Hochbetrieb in den Camps), da helfen nur Ohrstöpsel, die den Schlaf etwas angenehmer machen.

Die Hauptnahrungsaufnahme besteht meistens aus Konservendosen wie Ravioli oder Eintöpfen: schnell, einfach, lecker (?!) und als Hauptbestandteil neben dem Essen folgt natürlich der Alkohol.

Das Einfache Leben kann so einfach sein.

Den Auftakt unserer Konzerte machten Imagine Dragons ( Song: Radioactive) auf der Seat Centerstage gegen 17.oo Uhr. Geiles Wetter, geiles Konzert!

Wir beschlossen weiter bei der Centerstage zu bleiben. Danach folgten Fun., deren Auftritt mehr als eine Zumutung war. Danach  kamen Paramore und Cro, die unsere Stimmung wieder anhebten. Dabei lieferte Rapper Cro eine besonders unterhaltenswerte Show ab.

Danach lieferten Fettes Brot ein Konzert der Extraklasse ab. Sie brachten mit vielen ihrer Hits wie “Jein”, “Schwule Mädchen” die Bühne und die Fans zum Brodeln. Nach 40 Minuten war es dann endlich soweit, meine Lieblinge 30 Seconds to Mars spielten! Und man konnte schon extravagantes erwarten.

Artistenshows auf der Bühne, jedes Menge Riesenluftballons und zum Schluss ein gigantisches Feuerwerk. Währenddessen verließ Jared Leto, Sänger der Band, die Bühne, mit einer Guitare mitten im euphorischen Publikum zu singen, anschließend ging er durch die Menge wieder zurück zur Bühne.

Meine Stimme war weg, mir war kalt, ich war glücklich, müde und der 1. Tag war vorbei.

Text & Fotos von Wesley Lorenz

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