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Mein U-Flop Sunday

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Ein Mc Sunday? Oder doch lieber in das Dortmunder U? Mir fiel die Entscheidung nicht schwer und ich begab mich direkt in das Dortmunder U, da, wie auch schon in meinen Artikeln zuvor, der erste Sonntag im Monat war und das bedeutete Familysunday, oder Familiensonntag.

Wie bei den letzten Malen mit Luft gefüllte Ballons – auch die Taube Udo war wieder dabei. Das kann man bei Interesse aber alles Nachlesen.

Stattdessen entschied ich mich, nach Absprache, für einen spontanen Artikel zum Haus. Von der – wie schon mal beschrieben – schwarzen  Couchgarnitur ging es zunächst in das oberste, siebte Obergeschoss: Das Dortmunder View. Das View ist ein Szenecafé, das über den Dächern von Dortmund, meist am Wochenende auch mit Discothekambiente lockt. Sonntags gab es leider wenig Zeit für ein Interview: Der erste Flop, wenn ich so schreiben darf.

Ich begab mich von Stockwerk sieben in Stockwerk eins, um dort, ihr konntet es ahnen, mit dem zweiten Flop konfrontiert zu werden: Einer Ausstellung, in der man nicht filmen durfte. Keine Kameras erlaubt in der Exhibition by‚Hans Breder‘ ‚Kollisionsfelder‘ vom  Museum am Ostwall und der TU Dortmund. Ich filmte zunächst heimlich und holte mir dann eine Genehmigung. So wurde aus einem Flop, einer schlechten Erfahrung doch noch ein Flop wie beim Pokerkartenspiel: Die ersten drei Karten, auch bekannt als Community Cards. Das waren für mich Flyer, die ich las oder mehr beschrieb. Noch Fragen?

Ich hatte weniger Fragen, eher zu klagen, da das View das Interview einschlagen, Hans Breder meine Kamera verbot und sich da nahezu nur noch der Weg zurück auf die Couch gebot. Und dann, eher unerwartet, sah mein Auge eine ‚Pinke Postkarte‘ an der Wand, der Turn beim Poker und dann auch in meinem Artikel? Weniger, denn die Karte turnte, drehte sich auf deutsch, als ich sah, dass zu der kolorierten Karte ein Artikel bereits geschrieben war, wenngleich der Wettbewerb, zu der Karte zum Kulturrucksack gehoerte. Und in den Sack passte dann auch eben die pinke Postkarte, die dazu aufrief, jugendliche Geschoepfe bis vierzehn Jahre, maximal – als ich recht las und schreiben durfte, ein Foto in das U bringen sollten. Auf dem Foto sollte dann eine Zahl dargestellt sein, die besonders sei, um an dem Wettbewerb teilnehmen zu duerfen.

Jetzt fragt ihr euch nun sicher, was ist der Rucksack? Um dies zu erfahren folgt diesem Link zu unserem Bericht über 1,2,3…10…14 Packt den Kulturrucksack aus!

Hier ein Video zum U-Flop – meinem verzweifelnden nahezu Lauf durch das U.

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