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JUICY BEATS 2014!

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Auch in diesem Jahr war ich natürlich wieder bei Juicy Beats, aber diesmal mit meiner Freundin Carina, die quasi den visuellen Teil dieses Artikels schmückt – kurz gesagt – sie war dort „meine Kamerafrau“.

Das Festival war ein voller Erfolg, nicht nur aufgrund der Tatsache, dass Juicy Beats zum ersten Mal schon im Vorverkauf all seine (ca. 30.000) Karten los – und somit ausverkauft war, sondern weil auch die Stimmung grandios war.

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Nicht nur Mainstage-Acts wie Frittenbude, Weekend und Alligatoah (mein persönlicher Favorit) konnten überzeugen, sondern auch 2Seiten mit seiner Wortjonglage und Torsten Sträter mit Witz und Charme hatten auf der Sounds & Poetry Stage tolle Auftritte. Was natürlich sehr schade war, dass Kid Simius nicht auftreten konnte, da er früher als gedacht Vater geworden ist. (Viel Spaß mit dem Kleinen!)

Dennoch litt die Stimmung nicht darunter. Man hatte genügend Auswahl um sich andere Acts auf den zahlreichen Bühnen anzusehen oder man entschied sich dafür erstmal etwas Essen zu gehen. Genug Auswahl an Speisen gab es ebenfalls, wie zum Beispiel die Früchte-Stände, Döner-Stände usw. Und nach dem Essen konnte man auch eine Runde drehen und an zahlreichen andere Verkaufszelten vorbeigehen. In diesem Fall hebe ich hervor, dass auch das Dortmunder U dort vertreten war und zusammen mit Bricktopia die Besucher dafür begeisterte mit Lego zu spielen. Der Stand „Viva con Agua“ war wieder vor Ort, wie auch natürlich die Merchandising-Stände von Juicy Beats. Was mich bei meinem Rundgang in diesem Jahr erstaunt hat ist, dass die Wasserstellen viel kleiner waren als im letzten Jahr. Die Frage ob es daran lag, dass letztes Jahr viel zu viel unnötiges Wasser verschwendet wurde, bleibt offen. Dafür war aber die Müllentsorgung wieder mal unübertrefflich. Erst zur sehr später Uhrzeit wurden die Müllsammelplätze etwas überfüllt.

Wenn wir schon bei der späteren Uhrzeit sind – was mir besonders gefiel war die Aktion mit der „leisedisco“. Dort konnte man/frau sich tatsächlich gegen Pfand von 10 € Funkkopfhörer ausleihen und somit 2 DJ’s auf 2 Kanälen anhören. Lautstärke und Kanal konnte man selbst regulieren – bedeutet: ein Außenstehender bekommt nichts von der Musik mit, solange er die Kopfhörer nicht auf hat. Es war für mich eine sehr interessante Erfahrung.

Ansonsten müsste man auch die Schließfächer einmal kurz erwähnen, da sie doch für viele Besucher sehr praktisch waren, zumal man so nicht den ganzen „lieben Tag“ seinen Rucksack oder seine Wertsachen mit sich rumschleppen musste.

Alles in allem war Juicy Beats ein spektakuläres Festival mit all seinen Acts & Fans, so dass ich euch auch dieses Jahr allen ans Herz legen möchte, nächstes Jahr mit dabei zu sein!

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